Lösungen für Injektionsmittel und parenterale Formulierungen

Sterilität ist der Schlüssel für Hochrisikoanwendungen wie injizierbare Produkte, parenterale Formulierungen, ophthalmische und peritoneale Dialyselösungen und viele mehr. Die regulatorische Landschaft hat sich mit den zunehmenden Anforderungen der Aufsichtsbehörden zur Verbesserung der Patientensicherheit weiterentwickelt.
Risikominderung für injizierbare und parenterale Formulierungen
Hochrisikoprodukte müssen steril und im Wesentlichen frei von Endotoxinen sein. Ein Hersteller kann sich nicht nur auf Sterilisationsverfahren oder Qualitätskontrolltests verlassen, um sicherzustellen, dass diese Anforderungen erfüllt werden. Zu den wichtigsten Überlegungen für Hochrisikoanwendungen gehören:
- Minimierung des Risikos während des gesamten Prozesses, um ein sicheres Produkt zu erhalten.
- Verwendung hochwertiger Rohstoffe mit geringer Keimbelastung, da die Keimbelastung mit den Möglichkeiten des gewählten Sterilisationsverfahrens übereinstimmen muss.
- Verwendung von Rohstoffen mit niedrigem Endotoxingehalt zur Verbesserung der Patientensicherheit.
Produkte

Auswahl der Sterilitätsmethode
Die terminale Sterilisation ist die Methode der Wahl, da sie potenzielle Fehler einschränkt, validierbar und kontrollierbar ist und somit eine verbesserte Patientensicherheit unterstützt. Sie kann jedoch nicht in allen Fällen angewandt werden, z. B. aufgrund der Unverträglichkeit der gewählten Verpackungsoption oder potenzieller Abbauprodukte.
Ob die terminale Sterilisation oder die aseptische Verarbeitung und Sterilfiltration angewandt wird, die Risikominimierung während des gesamten Prozesses ist von entscheidender Bedeutung, um ein sicheres Produkt zu erhalten, wobei die Umgebung, das Personal, die Komponenten, die Ausrüstung und die Prozesse als typische Faktoren zu berücksichtigen sind. Darüber hinaus müssen Qualitätskontrolle, Risikobewertung und Risikomanagement vorhanden sein.

Sichere, konsistente, risikominimierte Rohstoffe
Um Risiken zu minimieren, ist es am besten, die Keimbelastung während des gesamten Prozesses zu reduzieren. Eine mikrobielle Kontamination stellt ein Risiko für den Patienten dar und kann auch zu Instabilitäten in der Formulierung und im Wirkstoff führen. Nebenprodukte, die durch mikrobielle Verunreinigungen verursacht werden, sind ebenso kritisch und können bei etablierten Routinetests möglicherweise unentdeckt bleiben. Deshalb ist es wichtig, dass die Keimbelastung in potenziellen Kontaminationsquellen kontrolliert wird.
Minimierte Keimbelastungen durch die Auswahl der Rohstoffe und eine aseptische Verarbeitung unterstützen mikrobielle Belastungen vor der Sterilisation, die für die gewählte Sterilitätsmethode angemessen niedrig sind, um die endgültige Sterilität des Arzneimittels zu gewährleisten.

Die Endotoxin-Herausforderung
Es ist schwierig, Endotoxine aus Rohstoffen zu entfernen, und fast unmöglich, sie aus der Formulierung zu entfernen. Im Vergleich zu anderen Arten von Formulierungen stellen Endotoxine in parenteralen Formulierungen ein zusätzliches Risiko für die Patientensicherheit dar. Daher gelten für sie strengere gesetzliche Anforderungen in Bezug auf Endotoxine.
Vorsichtsmaßnahmen sind daher von entscheidender Bedeutung, insbesondere wenn die Materialien aus natürlichen Quellen stammen oder biologisch hergestellt werden, oder wenn nicht sterile Bulk-Schritte oder konservierungsfreie Lösungen beteiligt sind.
Unser Portfolio unterstützt durch regulatorische Dokumentation
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