Direkt zum Inhalt
Merck

Die Plattform zur Viskositätsreduktion: Viskositätsreduzierende Hilfsstoffe für Proteinformulierungen

Flüssigkeitstropfen, die auf einen gelben Hintergrund fallen

Bei Biopharmazeutika erfordert die Bereitstellung wirksamer Therapien häufig die Formulierung hochkonzentrierter Proteinlösungen. Eine hohe Viskosität kann jedoch die Verarbeitbarkeit beeinträchtigen, die subkutane Verabreichung erschweren und das therapeutische Potenzial einschränken. Unsere firmeneigenen Kombinationen aus viskositätsmindernden Hilfsstoffen wurden entwickelt, um diese Herausforderungen direkt anzugehen und eine effiziente Verarbeitung, Formulierung und Verabreichung von proteinbasierten Therapeutika zu ermöglichen. Während sich der Einsatz eines einzelnen Hilfsstoffs zur Viskositätsreduktion oft als unwirksam erweist, ermöglicht Ihnen die SAFC®-Plattform mit Kombinationen aus viskositätsreduzierenden Wirkstoffen, optimale Proteinkonzentrationen zu erreichen, ohne die Proteinstabilität zu beeinträchtigen. Überwinden Sie gemeinsam mit uns die Viskositätsbarriere und verbessern Sie die Therapietreue der Patienten mit Lösungen, die wirklich einen Unterschied machen.

Wichtigste Vorteile und Merkmale

Die subkutane Verabreichung von proteinbasierten Therapeutika verbessert die Therapietreue der Patienten und trägt dazu bei, Krankenhausaufenthalte zu vermeiden – unsere Plattform zur Viskositätsreduktion ermöglicht subkutane Formulierungen selbst bei Proteinkonzentrationen, die normalerweise eine Herausforderung darstellen.


Effiziente Viskositätsreduktion, stabile Proteine

Senken Sie die Viskosität effizient und gewährleisten Sie die Proteinstabilität durch den Einsatz synergistischer Hilfsstoffkombinationen.


Flexibilität und Support der Plattform

Wählen Sie aus unserer Plattform zur Viskositätsreduzierung die ideale Kombination für Ihr Protein aus – unterstützt durch fundiertes Anwendungs-Know-how.


Gut charakterisiertes Sicherheitsprofil

Frühere parenterale Anwendungen am Menschen sowie toxikologische Bewertungen sind auf Anfrage erhältlich.

Die Plattform zur Viskositätsreduktion: Ermöglicht die subkutane Formulierung von Biologika

Unsere Plattform zur Viskositätsreduktion ermöglicht die subkutane Formulierung hochkonzentrierter Protein-Biologika und vereint dabei höhere Konzentrationen mit einer verbesserten nachgelagerten Verarbeitung.

Unser Angebot umfasst:

  • Eigenentwickelte neue Hilfsstoffkombinationen, mit denen Sie Ihre Zielkonzentration erreichen können. Lizenzen für die kommerzielle Nutzung sind verfügbar.
  • Kommerzielle Lieferung von Hilfsstoffen zur Unterstützung Ihrer klinischen Entwicklung und Vermarktung
  • Anwendungs-Know-how zur Unterstützung bei der Auswahl der vielversprechendsten Lösung für Ihr Protein

Die ideale Hilfsstoffkombination, zugeschnitten auf die Anforderungen Ihres Proteins

Da jedes Protein anders ist, ist es wichtig, den vielversprechendsten Ansatz zur Viskositätsreduktion zu ermitteln. Die Plattform zur Viskositätsreduktion umfasst Hilfsstoffe aus zwei funktionellen Gruppen: eine Aminosäurekomponente (L-Arginin, L-Phenylalanin, L-Ornithin-Monohydrochlorid*) und eine anionische Komponente (Benzolsulfonsäure, Pyridoxinhydrochlorid). Diese beiden Komponenten können synergetisch wirken, was in vielen Fällen zu einer besseren Viskositätsreduktion im Vergleich zu einem einzelnen Hilfsstoff führt, während die Proteinstabilität erhalten bleibt.

*L-Ornithin-Monohydrochlorid ausschließlich für Forschungs- und Entwicklungszwecke

Emprove®-Programm: Unterstützung bei Ihren Bemühungen zur Risikominderung

Unser Engagement für die Förderung der pharmazeutischen Entwicklung wird durch das Emprove®-Programm untermauert, das umfassende Dokumentation bereitstellt, um Ihren Weg zur Markteinführung zu beschleunigen. Für risikoreiche Anwendungsbereiche wie die parenterale Verabreichung eignet sich unser Emprove® Expert-Hilfsstoffportfolio besonders gut, da es spezifisch niedrige Endotoxin- und Keimbelastungswerte aufweist, um Ihre Bemühungen zur Risikominderung zu unterstützen.

Häufig gestellte Fragen

Ein Viskositätsreduktionsmittel ist eine Substanz, die die Viskosität einer Flüssigkeit senkt. In Proteinlösungen wirken diese Mittel, indem sie die intermolekularen Wechselwirkungen zwischen den Proteinmolekülen verringern. Dies ist entscheidend für hochkonzentrierte Formulierungen, bei denen verstärkte Wechselwirkungen zur Bildung von Clustern, hohen Viskositäten oder Proteinaggregation führen können. Durch den Einsatz von Viskositätsreduktionsmitteln können Hersteller glattere, besser handhabbare Lösungen erzielen, die eine einfachere Handhabung und Verabreichung ermöglichen, insbesondere bei subkutanen Injektionen.

Die Verwendung firmeneigener Kombinationen viskositätsreduzierender Hilfsstoffe, die Teil der „Viscosity Reduction Platform“ sind, bietet mehrere Vorteile: Die verringerte Viskosität der Proteinlösung verbessert die Verarbeitbarkeit, was eine effizientere nachgelagerte Verarbeitung – z. B. mittels Tangentialflussfiltration (TFF) – ermöglicht und höhere Konzentrationen in der Endformulierung zulässt; spezifische Kombinationen viskositätsreduzierender Wirkstoffe tragen dazu bei, die Proteinstabilität auch bei hohen Proteinkonzentrationen aufrechtzuerhalten, bei denen es typischerweise zu Aggregationen neigt; und Lösungen mit niedrigerer Viskosität lassen sich leichter injizieren und verringern Schmerzen an der Injektionsstelle, was zu einer besseren Patientenerfahrung, bequemeren Verabreichungsmöglichkeiten und einer verbesserten Therapietreue der Patienten beiträgt.

Zu den empfohlenen viskositätsmindernden Additiven gehört eine Reihe von Hilfsstoffen, die sich in Proteinformulierungen als wirksam erwiesen haben und Teil unseres Angebots im Bereich „Viscosity Reduction Platform“ sind. Die Kombination verschiedener funktioneller Gruppen, Aminosäuren und anionischer Wirkstoffe führt nachweislich zu einer besseren Viskositätsminderung und Proteinstabilität als die einzelnen Hilfsstoffe allein. Die am besten geeignete Hilfsstoffkombination muss auf der Grundlage der spezifischen Anforderungen des Proteins und der Formulierung ausgewählt werden.

Bei der Auswahl des richtigen Viskositätsminderers sind mehrere Aspekte zu berücksichtigen: das Verständnis der spezifischen Proteineigenschaften, die Festlegung der gewünschten Viskosität und des vorgesehenen Verabreichungswegs (einschließlich der realisierbaren Viskositätswerte) sowie Testverfahren zur Bewertung geeigneter Hilfsstoffe und Hilfsstoffkombinationen, mit denen sich der erforderliche Viskositätsminderungseffekt erzielen lässt. Da jedes Protein und jede Proteinformulierung unterschiedlich ist, wird ein Screening empfohlen.

Bei der Verringerung der intermolekularen Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Proteinmolekülen können viele viskositätsmindernde Hilfsstoffe auch die intramolekularen Wechselwirkungen innerhalb des Proteinmoleküls beeinflussen. Da die therapeutische Funktion des Proteins in hohem Maße von seiner Struktur abhängt, die wiederum stark von den Wechselwirkungen innerhalb der Proteinkette bestimmt wird, kann jede Veränderung dieser intramolekularen Bindungen zu einer (teilweisen) Entfaltung und zum Verlust der Proteinfunktionalität führen. Die Kombinationen von Viskositätsreduktionsmitteln, die Teil der Viskositätsreduktionsplattform sind, wurden erfolgreich hinsichtlich ihrer viskositätsreduzierenden Wirkung und ihrer Fähigkeit zur Aufrechterhaltung der Proteinstabilität untersucht.




Melden Sie sich an, um fortzufahren.

Um weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder erstellen ein Konto.

Sie haben kein Konto?

Um unseren Kunden ein besseres Nutzungserlebnis zu bieten, wurde diese Seite maschinell übersetzt. Unser Ziel ist es, eine möglichst originalgetreue maschinelle Übersetzung zur Verfügung zu stellen. Eine solche Übersetzung ist jedoch nicht perfekt. Wenn Sie mit dem maschinell übersetzten Inhalt nicht zufrieden sind, wechseln Sie bitte zur englischen Webseite.