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Bioaktive niedermolekulare Toxine

Eine Wissenschaftlerin sitzt an einem Labortisch und trägt eine Schutzbrille, einen Laborkittel und Handschuhe. Sie pipettiert gerade. Hinter ihr benutzt ein anderer Wissenschaftler mit Laborkittel und Schutzbrille eine Mehrkanalpipette. Auf der rechten Seite des Bildes befinden sich Instrumente und Pipettenspitzen.

Bioaktive Toxine mit kleinen Molekülen (BSM) werden von Forschern häufig verwendet, um Krankheiten zu modellieren oder Gegenmittel zu entwickeln. Sie sind Verbindungen, die an bestimmte Zielproteine in Zellen binden und deren Funktion stören. BSM-Toxine stören Proteinfunktionen und Protein-Protein-Wechselwirkungen. Aus diesem Grund sind BSM-Toxine von entscheidender Bedeutung für die Erforschung biologischer Prozesse und die Entwicklung neuer Therapeutika.

Wir bieten eine umfangreiche Sammlung von BSM-Toxinen an, um mehr Einblick in die toxische Wirkung auf Proteine und Zellen zu gewinnen, Krankheitsmechanismen zu modellieren und therapeutische Ziele für die Arzneimittelentwicklung zu identifizieren.


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Toxine für die Forschung

Bioaktive niedermolekulare Toxine sind schädliche Substanzen, die von lebenden Organismen produziert und in der biologischen Forschung eingesetzt werden. Forscher haben BSM-Toxine verwendet, um Transmembransignalwege zu untersuchen und die Funktion von Membranproteinen zu erforschen. Beispiele für Toxine, die in der biologischen Forschung verwendet werden, sind:

  • Cholera-Toxin: ein Mitglied der AB5-Untereinheit-Familie von Toxinen, das von Forschern zur Untersuchung von Signalübertragungsmechanismen in Zellen verwendet wurde. Cholera-Toxin wurde auch als Positivkontrolle in zyklischen AMP (cAMP)-Tests und als Ergänzung des Gewebekulturmediums bei der Kultivierung von Epithel- und primären Tumorzelllinien verwendet.
  • Pertussis-Toxin: Pertussis-Toxin wird von Bordetella pertussis produziert und katalysiert die ADP-Ribosylierung von G-Proteinen. Dadurch wird verhindert, dass G-Protein-Heterotrimere mit ihren Rezeptoren interagieren, wodurch der nachgeschaltete Signalweg blockiert wird. Es könnte eine Rolle bei der Behandlung von Autoimmunität, Bluthochdruck und Virusinfektionen spielen.


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