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Über diesen Artikel
UNSPSC Code:
12352203
NACRES:
NA.41
eCl@ss:
32160702
Conjugate:
unconjugated
Clone:
polyclonal
Application:
IHC, WB
Citations:
52
Preise und Verfügbarkeit sind derzeit nicht verfügbar.
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Unterstützung erhaltenbiological source
rabbit
Quality Segment
conjugate
unconjugated
antibody form
purified immunoglobulin
antibody product type
primary antibodies
clone
polyclonal
species reactivity
human
species reactivity (predicted by homology)
rat (based on 100% sequence homology), mouse (based on 100% sequence homology)
packaging
antibody small pack of 25 μg
manufacturer/tradename
Upstate®
technique(s)
immunohistochemistry: suitable, western blot: suitable
isotype
IgG
NCBI accession no.
UniProt accession no.
shipped in
ambient
target post-translational modification
unmodified
Gene Information
human ... PRKAA1(5562)
mouse ... Prkaa1(105787)
rat ... Prkaa1(65248)
General description
5′-AMP-aktivierte Proteinkinase, katalytische Untereinheit alpha-1 (UniProt: Q13131; auch bekannt als EC:2.7.11.1, AMPK-Untereinheit alpha-1, Acetyl-CoA-Carboxylasekinase, ACACA-Kinase, Hydroxymethylglutaryl-CoA-Reduktasekinase, HMGCR-Kinase, Tau-Proteinkinase PRKAA1) wird beim Menschen vom PRKAA1-Gen (auch bekannt als AMPK1, Gen-ID: 5562) kodiert. AMPK ist ein Heterotrimer, das aus einer katalytischen alpha-Untereinheit (PRKAA1 oder PRKAA2) und nicht katalytischen beta-(PRKAB1 oder PRKAB2) und gamma-Untereinheiten (PRKAG1, PRKAG2 oder PRKAG3) besteht. Sie enthält außerdem eine autoinhibitorische Sequenz, die eine gewisse Sequenzähnlichkeit zu Ubiquitin-assoziierten Domänen aufweist und die Kinaseaktivität unterdrückt. AMPK ist eine Energiesensor-Proteinkinase, die bei der Regulation des zellulären Energiestoffwechsels eine Schlüsselrolle spielt. Als Reaktion auf die Reduktion der intrazellulären ATP-Werte aktiviert AMPK Energieerzeugungswege und hemmt energieverbrauchende Prozesse, einschließlich Hemmung der Protein-, Kohlenhydrat- und Lipidbiosynthese, und reduziert Zellwachstum und -proliferation. AMPK wirkt durch die direkte Phosphorylierung von metabolischen Enzymen und für länger anhaltende Wirkungen durch die Phosphorylierung von Transkriptionsregulatoren. AMPK reguliert die Insulinsignalisierung und Glykolyse, indem sie IRS1, PFKFB2 und PFKFB3 phosphoryliert sowie die Glucoseaufnahme in Muskeln durch eine gesteigerte Translokation des Glucosetransporters GLUT4 in die Plasmamembran stimuliert. In der Leber dient sie als wichtiger Regulator der Glucosehomöostase, indem sie CRTC2/TORC2 phosphoryliert, was zur Sequestrierung von CRTC2/TORC2 im Zytoplasma führt. AMPK wird durch eine Phosphorylierung an Thr183 aktiviert. Die Bindung von AMP an die nichtkatalytische gamma-Untereinheit führt zu allosterischen Aktivierung, wodurch die Phosphorylierung an Thr183 eingeleitet wird. Die AMP-Bindung an die gamma-Untereinheit erhält außerdem die Aktivität, indem sie die Dephosphorylierung von Thr183 verhindert.
~63 kDa gemessen; 64,00 kDa berechnet. In manchen Lysaten können nichtcharakterisierte Banden auftreten.
Immunogen
KLH-konjugiertes lineares Peptid, das 17 Aminosäuren der C-terminalen Region der katalytischen AMPK-Untereinheit alpha-1 entspricht.
Application
Anti-AMPK alpha-1, Katalognr. 07-350, ist ein polyklonaler Antikörper aus Kaninchen, der die durch 5′-AMP-aktivierte katalytische Proteinkinase-Untereinheit alpha-1 nachweist und zur Verwendung in Western Blot und Immunhistochemie geprüft wurde.
Western-Blot-Analyse: 2 μg/ml dieses Antikörpers wiesen AMPK α-1 in RIPA-Lysaten von nichtstimulierten A431-Zellen nach.
Immunhistochemische (Paraffin) Analyse: Eine 1:250-Verdünnung dieses Antikörpers wie AMPK α1 in Gewebeschnitten der humanen Gallenblase nach.
Western-Blot-Analyse: 2 μg/ml dieses Antikörpers wiesen AMPK α-1 in RIPA-Lysaten von nichtstimulierten A431-Zellen nach.
Immunhistochemische (Paraffin) Analyse: Eine 1:250-Verdünnung dieses Antikörpers wie AMPK α1 in Gewebeschnitten der humanen Gallenblase nach.
Forschungs-Unterkategorie
Insulin-/Energie-Signalübertragung
Insulin-/Energie-Signalübertragung
Forschungskategorie
Signalisierung
Signalisierung
Biochem/physiol Actions
Dieser polyklonale Antikörper weist die alpha-Untereinheit von AMPK1 beim Menschen nach. Er zielt auf ein Epitop mit 17 Aminosäuren in der C-terminalen Hälfte von humaner AMPK1 ab.
Physical form
Format: Aufgereinigt
Mit Protein A aufgereinigter polyklonaler Kaninchen-Antikörper in Puffer mit 0,1 mol/l Tris-Glycin, 0,15 mol/l NaCl, 0,05 % Natriumazid, pH-Wert 7,4.
Protein-A-Chromatografie
Preparation Note
Bei 2–8 °C ab Empfangsdatum 1 Jahr haltbar.
Analysis Note
Kontrolle
Positive Antigenkontrolle: Art.-Nr. 12-301, nichtstimuliertes A431-Zelllysat. 2,5 µl 2-Mercaptoethanol/100 µl Lysat zugeben und 5 Minuten einkochen, um das Präparat zu reduzieren. Jede Bahn für Minigele mit 20 µg reduziertem Lysat beladen.
Positive Antigenkontrolle: Art.-Nr. 12-301, nichtstimuliertes A431-Zelllysat. 2,5 µl 2-Mercaptoethanol/100 µl Lysat zugeben und 5 Minuten einkochen, um das Präparat zu reduzieren. Jede Bahn für Minigele mit 20 µg reduziertem Lysat beladen.
Mittels Immunblot an RIPA-Lysaten von nichtstimulierten A431-Zellen beurteilt.
Western-Blot-Analyse:
0,5–2 μg/ml dieses Antikörpers wiesen AMPK α-1 in RIPA-Lysaten von nichtstimulierten A431-Zellen nach.
Western-Blot-Analyse:
0,5–2 μg/ml dieses Antikörpers wiesen AMPK α-1 in RIPA-Lysaten von nichtstimulierten A431-Zellen nach.
Other Notes
Ersetzt: 04-323
Konzentration: Die chargenspezifische Konzentration entnehmen Sie bitte dem Analysenzertifikat.
Legal Information
UPSTATE is a registered trademark of Merck KGaA, Darmstadt, Germany
Disclaimer
Sofern in unserem Katalog oder anderen Begleitdokumenten unserer Produkte nicht anders angegeben, sind unsere Produkte nur für Forschungszwecke vorgesehen und nicht für andere Zwecke zu verwenden, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf unautorisierte kommerzielle Verwendung, zur In-vitro-Diagnostik, für Ex-vivo- oder In-vivo-Therapiezwecke oder jegliche Art der Einnahme oder Anwendung bei Menschen oder Tieren.
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10 - Combustible liquids
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